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Studiennotizen
Studiennotizen: Prompt-Evaluierung und Datensatz-Erstellung
- Ziel des Workflows: Erstellung eines benutzerdefinierten Workflows zur Evaluierung von Prompts.
- Ziel des Prompts: Benutzer bei der Erstellung von Code für AWS-Szenarien unterstützen.
- Erwartete Ausgaben (Output): Der Prompt muss eine der folgenden drei Formate liefern:
- Python-Code
- JSON-Konfiguration
- Roh-Regulärer Ausdruck (RegEx)
- Wichtige Einschränkung: Die Ausgabe darf keine Erklärungen, Header oder Footer enthalten; nur der Code/die Konfiguration.
- Datensatz-Aufbau: Ein Datensatz besteht aus Inputs, die durch den Prompt laufen, um die Leistung zu bewerten.
- Struktur des Datensatzes: Ein Array von JSON-Objekten, wobei jedes Objekt eine task-Eigenschaft enthält (die Aufgabe, die gelöst werden soll).
- Datensatz-Generierung:
- Kann manuell oder automatisch (z. B. mithilfe von Claude) erstellt werden.
- Tipp: Für die Generierung von Datensätzen kann ein schnelleres Modell (z. B. Haiku) verwendet werden.
- API-Aufruf-Methode: Es wird die Methode "Pre-filling und Stop Sequence" verwendet.
- Stop Sequence: Die Sequenz zur Beendigung der generierten Antwort ist drei Backticks (`).
- Speichern: Der erstellte Datensatz wird in einer Datei (z. B. dataset. json) gespeichert.
Takeaways
- Der Workflow dient der Evaluierung eines Prompts, der AWS-Code (Python, JSON, RegEx) generieren soll.
- Die Ausgabe des Prompts muss strikt nur den Code oder die Konfiguration enthalten, ohne Erklärungen, Header oder Footer.
- Der Datensatz besteht aus einem Array von JSON-Objekten, wobei jedes Objekt die Aufgabe (task) enthält.
- Die API-Aufruf-Methode ist "Pre-filling und Stop Sequence", wobei die Stop Sequence drei Backticks (`) definiert.
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