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Studiennotizen
Studiennotizen: Verbesserung des Model Grader durch Kontext
Ziel: Den Model Grader verbessern, indem ihm mehr Kontext darüber gegeben wird, wie eine gute Lösung aussehen sollte.
Vorgehensweise: Das Problem wird in zwei Hauptschritte unterteilt.
Schritt 1: Datengenerierung anpassen
- Aktion: Den Prompt, der den Datensatz generiert, modifizieren.
- Anforderung: Die Generierung von Lösungskriterien (Solution Criteria) für jeden Testfall anfordern.
- Ergebnis: Jeder Testfall im Datensatz enthält nun einen Schlüssel (solution criteria), der beschreibt, welche Merkmale eine gute Lösung aufweisen muss.
Schritt 2: Grading-Prompt anpassen
- Aktion: Den Prompt der Funktion grade by model (Bewertung durch Modell) anpassen.
- Integration: Die in Schritt 1 generierten Lösungskriterien in den Grading-Prompt einfügen.
- Platzierung: Die Kriterien werden direkt nach der zu bewertenden Lösung in den Prompt eingefügt.
Zusammenfassung des Workflows:
- Daten-Prompt → Testfall mit Lösungskriterien → Grading-Prompt (Task + Solution + Lösungskriterien) → Verbesserte Modellbewertung.
Erwartetes Ergebnis:
- Der Model Grader liefert eine detailliertere und fundiertere Begründung (Reasoning Section), da er nun explizit weiß, nach welchen Kriterien er die Lösung bewerten soll.
Takeaways
- Ziel ist die Verbesserung des Model Graders durch die Bereitstellung expliziter Kontextinformationen.
- Schritt 1 beinhaltet die Modifikation des Datengenerierungs-Prompts zur Erzeugung spezifischer Lösungskriterien für jeden Testfall.
- Schritt 2 besteht in der Integration dieser generierten Lösungskriterien direkt in den Grading-Prompt.
- Der Workflow führt zur Bewertung des Tasks + Lösung + Lösungskriterien.
- Erwartet wird eine detailliertere und fundiertere Begründung (Reasoning Section) des Graders.
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