Was ist die grundlegende Definition eines Workflows?	Ein Workflow ist eine vordefinierte Abfolge von Aufrufen (Calls) an Claude.
Wann sollte man einen Workflow verwenden?	Wenn man eine klare Vorstellung von der exakten Abfolge der Schritte hat, die zur Erledigung einer Aufgabe benötigt werden.
Wie unterscheidet sich ein Agent von einem Workflow?	Bei einem Agent erhält Claude ein Set grundlegender Werkzeuge und muss diese kreativ kombinieren, um eine unbekannte Aufgabe zu lösen.
Welchen Vorteil bietet ein Workflow in Bezug auf die Genauigkeit (Accuracy)?	Durch die Zerlegung großer Aufgaben in spezifischere, kleinere Schritte, was zu höherer Fokussierung und Genauigkeit führt.
Warum sind Workflows einfacher zu testen und zu bewerten?	Weil die exakte Abfolge der Schritte, die ein Workflow ausführt, bekannt und festgelegt ist.
Welchen Vorteil bieten Agenten im Vergleich zu Workflows?	Sie bieten Flexibilität, da Claude kreative Lösungen für eine Vielzahl von Herausforderungen finden kann.
Was ist ein Nachteil von Agenten bezüglich der Aufgabenabschlussrate?	Sie haben tendenziell eine niedrigere erfolgreiche Aufgabenabschlussrate, da zu viel Arbeit an Claude delegiert wird.
Warum sind Agenten schwieriger zu testen und zu bewerten?	Weil man oft nicht genau weiß, welche Abfolge von Schritten ein Agent zur Erledigung einer Aufgabe ausführen wird.
Was ist die allgemeine Empfehlung für Ingenieure bei der Problemlösung?	Man sollte Workflows immer priorisieren, wo es möglich ist, und Agenten nur verwenden, wenn sie wirklich notwendig sind.
Was kann ein Agent im Hinblick auf die Benutzererfahrung (User Experience) tun, was Workflows nicht können?	Agenten können ihre eigenen Eingaben basierend auf Benutzeranfragen erstellen und den Benutzer bei Bedarf um weitere Informationen bitten.
