Warum empfiehlt die Claude Code-Dokumentation absolute Pfade für Hook-Skripte?	Zur Prävention von Path-Interception- und Binary-Planting-Angriffen.
Welches Hauptproblem verursacht die Nutzung absoluter Pfade in Konfigurationsdateien?	Sie machen das Teilen der Dateien schwierig, da die Pfade je nach lokalem Projektverzeichnis variieren.
Welche Funktion erfüllt die Datei `settings.example.json`?	Sie dient als teilbare Vorlage, die einen `$PWD`-Platzhalter statt eines festen Pfads enthält.
Was macht das Skript `init-claude.js` beim Ausführen von `npm run setup`?	Es ersetzt `$PWD` durch den aktuellen absoluten Pfad, kopiert die Vorlage und speichert sie als `settings.local.json`.
Warum befinden sich nach dem Setup zwei Konfigurationsdateien im `.claude`-Ordner?	Neben der gemeinsamen Vorlage wurde automatisch eine maschinenspezifische lokale Kopie erstellt.
Wie löst der `$PWD`-Ansatz das Sicherheits- und Kollaborationsdilemma?	Er erlaubt das Teilen einer Standardkonfiguration, während jeder Nutzer lokal automatisch die empfohlenen absoluten Pfade generiert.
In welchem Unterverzeichnis liegt das Initialisierungsskript `init-claude.js`?	Im `scripts`-Verzeichnis.
Welche beiden Aufgaben führt `npm run setup` parallel aus?	Installation der Projektdependencies und Ausführung des `init-claude.js`-Skripts zur Konfigurationsinitialisierung.
