Was ist der Hauptzweck der Datei „Claude.md“ im Claude Code?	Sie bietet persistenten Speicher über das Projekt und fungiert als automatisches Onboarding-Skript für die Codebasis.
Wie wird die „Claude.md“-Datei technisch in jeder neuen Sitzung verarbeitet?	Sie wird automatisch eingelesen und ihr Inhalt wird dem aktuellen Benutzer-Prompt angehängt.
Welcher Befehl erstellt automatisch eine „Claude.md“-Datei basierend auf der vorhandenen Codebasis?	Der Slash-Befehl `/init`.
Auf welchen zwei Ebenen existieren Memory-Dateien in Claude Code und wie unterscheiden sie sich?	Projektniveau (`Claude.md` im Root-Verzeichnis für das ganze Team) und Benutzerniveau (im Config-Ordner für persönliche, projektübergreifende Präferenzen).
Sollte die „Claude.md“-Datei im Versionskontrollsystem committet werden?	Ja, sie wird gemeinsam mit dem Projekt versioniert, damit alle Teammitglieder denselben Kontext nutzen können.
Wie stellt man sicher, dass spezifische Korrekturen an Claude dauerhaft in dessen Gedächtnis bleiben?	Indem man Claude explizit auffordert, die Korrektur zu speichern („save to memory“).
Wie verweist man in Claude Code auf interne Projekt-Dokumentationen oder andere Dateien?	Mit dem @-Symbol gefolgt vom relativen Dateipfad (z. B. `@docs/api.md`).
Warum empfiehlt die Transkription, ein Projekt zunächst ohne „Claude.md“ zu starten?	Um zu erkennen, wo man das Modell ständig korrigieren muss; so entsteht später eine kompakte Datei, die nur essenzielle Informationen enthält.
Woran liegt laut Transkript der entscheidende Unterschied zwischen einer frustrierenden und einer produktiven Claude Code Sitzung?	Am bereitgestellten Kontext; die „Claude.md“ ist das zentrale Werkzeug zur gezielten Kontextbereitstellung.
Welche drei Kernbereiche sollten idealerweise zuerst in eine „Claude.md“-Datei aufgenommen werden?	Der Tech-Stack, die codebezogenen Präferenzen/Richtlinien und die wichtigsten Befehle/Kommandos.
