Wie lautet der empfohlene Kern-Workflow für Claude Code?	Explore, Plan, Code und Commit.
Warum ist es ineffizient, direkt mit dem Schreiben von Code zu beginnen?	Es führt zu deutlich mehr nachträglichen Korrekturen im Entwicklungsprozess.
Was ist die Hauptfunktion des „Plan Mode“ und welche technische Einschränkung gilt?	Er analysiert die Codebasis und erstellt einen Implementierungsplan, darf aber keine Dateien bearbeiten.
Wie aktiviert man den „Plan Mode“ in der Oberfläche?	Durch wiederholtes Drücken von Shift und Tab, bis die Option unter der Texteingabe erscheint.
Warum ist die Überprüfung des Plans vor der Code-Generierung entscheidend?	Sie bietet den optimalen Zeitpunkt für Kurskorrekturen, bevor überhaupt Code geschrieben wurde.
Welchen Mehrwert bietet der Plan-Kontext während der Code-Phase?	Er hilft Claude bei der Fehlersuche und Entscheidungsfindung, falls Anpassungen nötig sind.
Wie können explizite Kriterien und externe Tools die Arbeit mit Claude Code optimieren?	Klare Erfolgskriterien reduzieren Rückfragen; Test-Suites und Browser-Erweiterungen ermöglichen automatische Validierung und UI-Tests.
Wozu dient die Speicherung von Lösungen in der „ClaudeMD“-Datei?	Um wiederkehrende Probleme zu dokumentieren und zukünftige Iterationen zu beschleunigen.
Welche beiden Vorbereitungsschritte sollten vor dem eigentlichen Commit erfolgen?	Einen Code-Review-Agenten laufen lassen und anschließend eine Commit-Nachricht im eigenen Stil generieren lassen.
Was ist der spezifische Zweck jeder der vier Workflow-Phasen?	Explore liefert Projektkontext, Plan definiert die Strategie, Code ermöglicht iterative Verfeinerung und Commit sichert Review/Push für die nächste Aufgabe.
