Wie installiert man Claude Code auf macOS, Linux oder WSL über das Terminal?	Mit dem curl-Befehl oder alternativ über Homebrew (`brew install`).
Welche Installationsmethoden unterstützen kein automatisches Update?	Homebrew unter macOS/Linux und `winget` unter Windows.
Welche Authentifizierungsoptionen stehen bei der ersten Einrichtung von Claude Code zur Verfügung?	Pro Max, Enterprise-Account des Unternehmens oder ein eigener API-Key.
Auf welchen Ordner hat Claude Code nach dem Start standardmäßig Zugriff?	Auf das Verzeichnis, in dem es gestartet wurde, sowie alle Unterverzeichnisse.
Wie öffnet man die Claude Code-Schnittstelle in Visual Studio Code nach der Installation?	Über die Befehlspalette („Claude code open in new tab“) oder über das Claude-Logo im aktiven Datei-Tab.
Was muss nach der Installation des Plugins in JetBrains-IDEs zwingend erfolgen?	Die IDE muss neu gestartet werden, damit das Claude-Logo und die Terminal-Pane erscheinen.
Welche zusätzlichen Funktionen bietet die Claude Desktop App gegenüber dem reinen Chat?	Arbeiten in einem spezifischen Ordner, Ändern von Berechtigungen und Nutzung einer Cloud-Umgebung.
Auf welche Repositorys ist die Web-Version von Claude Code (claude.ai/code) beschränkt?	Ausschließlich auf GitHub-Repositorys.
Warum gilt das Terminal als beste Wahl, um stets aktuelle Features zu nutzen?	Neue Funktionen werden dort am schnellsten bereitgestellt.
Für welche Einsatzszenarien sind Claude Desktop und die Web-Version besonders geeignet?	Desktop: Hintergrundausführung parallel zu anderen Aufgaben. Web: Remote-Arbeit an GitHub-Projekten oder parallele Sessions.
