Wie funktioniert der „agentic loop“ in Claude Code?	Prompt eingeben → Kontext sammeln → Modell interaktiv nutzen (Text oder Tool-Aufruf) → Aktion ausführen → Ergebnis prüfen → bei Erfolg beenden, sonst Loop wiederholen.
Was geschieht im Kontextfenster, wenn das Limit erreicht ist?	Claude kompaktiert automatisch die Konversation, indem es unwichtige Inhalte entfernt oder zusammenfasst, um das Fenster zu entlasten.
Welche Funktion haben „Tools“ für Agenten wie Claude Code?	Sie bilden das Rückgrat der Agenten-Funktionalität und ermöglichen es dem Modell, Code oder externe Aktionen (z. B. Dateien lesen, Websuchen) auszuführen.
Wie entscheidet Claude Code, wann ein Tool aufgerufen werden soll?	Durch semantische Suche erkennt es den Bedarf an einem Tool und holt dessen Ausgabe ab, um die Aufgabe voranzubringen.
Wie lautet die Standard-Einstellung bei Datei- und Befehlsberechtigungen?	Im Standardmodus fragt Claude explizit nach Erlaubnis, bevor es Dateien bearbeitet oder Shell-Befehle ausführt.
Was unterscheidet den „Auto-accept“-Modus vom Standardverhalten?	Dateiänderungen werden automatisch übernommen, doch für Shell-Befehle bleibt die explizite Nachfrageschutz bestehen.
Wozu dient der „Plan Mode“ in Claude Code?	Er nutzt ausschließlich schreibgeschützte Tools, um vor Arbeitsbeginn einen strukturierten Aktionsplan zu erstellen.
Welches Risiko besteht beim Überspringen der Berechtigungsabfrage?	Freie Befehlsausführung kann dazu führen, dass Fehler schwerer erkennbar sind, bevor sie unbeabsichtigte Schäden verursachen.
Welche vier Kernkomponenten machen Claude Code grundlegend anders als eine normale Chat-Oberfläche?	Den agentic loop, ein verwaltetes Kontextfenster, Tools und konfigurierbare Berechtigungen.
Welche Steuerungsmöglichkeiten hat der Nutzer während des agentic loops?	Der Nutzer kann zusätzlichen Kontext liefern, den Prozess unterbrechen oder das Modell gezielt steuern, um es ans Ziel zu führen.
